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Lifestyle auf der Piste

Sa, Dez 22, 2012

Feature, Mode & Trends, Sport

snowboarder

Es ist kein Geheimnis mehr, dass auch auf der Piste die Mode inzwischen eine übergeordnete Rolle einnimmt. Der Verbraucher sollte keinesfalls der Meinung sein, dass es keine Rolle spielt, inwiefern sich gekleidet wird.

Viel mehr lautet das Motto: „Sehen und gesehen werden“. Im Folgenden soll nun ein Einblick gewährt werden, was im Winter 2012 und 2013 auf den hiesigen Pisten angesagt ist.

Funktion und Optik vereint

Wie seit einigen Jahren schon auch in anderen Bereichen der Mode, muss auch auf der Piste eine ansprechende Kombination aus Funktion und Optik geschaffen werden. Vor allem die jeweiligen Jacken müssen dahingehend vermehrt punkten. Dies ist deshalb hervorzuheben, da nach einem aufregenden Tag auf der Piste oftmals noch das eine oder andere Aprés Ski Lokal aufgesucht wird. An dieser Stelle will man schließlich ansprechend und warm gekleidet sein, ohne sich umziehen zu müssen, so dass ein unnötig erscheinender Gang zum Hotel angetreten werden muss.

Trend im Winter 2012 und 2013

Vor allem die Daunenfüllung scheint aktuell sehr im Trend zu liegen, da hierbei ein schlankes Design gewahrt werden kann. Wahlweise werden Modelle abgesteppt und mit bunten Farben versehen, was überhaupt dem Wintermodetrend entspricht. Hinsichtlich der Aktivität auf der Piste ergibt sich ein weiterer Vorteil. Bunte Farben sorgen vor allem dafür, dass der jeweilige Verbraucher sehr früh gesehen wird.

Sehr oft ist auch zu sehen, dass sich die Mode körperbetont und retrohaft gestaltet. Vor allem die 70er-Jahre scheinen starken Einfluss auf die Mode in diesem Winter (siehe www.winterjacken.co) zu haben. Darf man dem Wintermodeexperten Willi Bogner glauben, so hat der Retrolook dahingehend überhaupt Zukunft. Er sieht den Einteiler sehr stark im Kommen. Willi Bogner setzt daher auf Jacken mit Retrostreifen und Karomuster. Außerdem wird die Jeans auf die Piste zurückgeholt.

Markentrends auf der Piste

Hinsichtlich einzelner Marken scheinen Trends immer ein wenig schwer festzumachen. So sprechen unterschiedliche Marken freilich auch unterschiedliche Zielgruppen an. Vor allem junge Verbraucher, die zumeist den winterlichen Extremsport ein wenig mehr verfolgen, ergeben sich andere Markenbilder als für gut situierte Familienväter, die schlicht im Winter während des Urlaubs die Piste aufsuchen.

Topmodisch auf der Piste

Dennoch sollen nun einige differenziert erwähnt werden. Für junge Geister, die der Moderne und der Buntheit der Farben frönen wollen, scheint die Marke Rip Curl sehr angesagt. Immer im Trend liegen außerdem dahingehend Billa Bong oder Volcom. Wer jedoch eher konservative Farben und schlichtes Design bevorzugt, der sollte die Marke The North Face in Betracht ziehen. So ergeben sich modische Schmuckstücke, die durch edle Optik bestechen, was vor allem auf die Handschuhe zutrifft.

Wer es nun doch ein weniger bunter mag, allerdings sanfte Farbtöne bevorzugt, der sollte Orage in Betracht ziehen. So ergeben sich interessante und ansprechende Kombinationen von Jacken und Hosen, die für Piste und Party gleichermaßen geeignet scheinen.

Zusätzliche funktionelle Kleidungsstücke

Wer den Fokus auf Mode legen will, der muss zum Teil hinsichtlich der Funktionalität Abstriche machen. Dies bezieht sich vor allem auf den Faktor der Wärme. Nichts scheint unangenehmer, als wenn gefroren werden muss. Dahingehend können die Marken Bench und Icebraker empfohlen werden. An dieser Stelle bieten sich Softshell-Jacken und Skiunterwäsche an, die für ausreichend Wärme sorgen.

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