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Trendsportarten 2014

Do, Mrz 20, 2014

Feature, Gesundheit, Sport

© tablav - sxc.hu

Die Temperaturen steigen, die Sonne lässt sich immer öfters und länger blicken und schön langsam zieht es einen wieder nach draußen an die frische Luft. Passend zum Frühlingsstart stellen wir deshalb heute drei Trendsportarten vor, die 2014 viel Spaß und Abwechslung versprechen.: Parkour, Bike-Polo und Streetsurfing. Alles Sportarten, die an bereits bekannte Freizeitaktivitäten erinnern, aber dennoch innovativ und vor allem sehr speziell sind.

Parkour

Einer der Trendsportarten 2014 ist „Parkour“, auch „Die Kunst der Fortbewegung“ genannt. Parkour kommt ursprünglich aus Frankreich und entstand während des Vietnam-Kriegs, um sich möglichst schnell und effizient von Feinden zu entfernen. Parkour wird an sogenannten Spots in der Stadt oder Natur und komplett ohne Hilfsmittel betrieben. Mit eleganten und möglichst flüssigen Bewegungen überwinden die Läufer, die sogenannten Traceure/Traceurinnen, Hindernisse in ihrer Umgebung. Springen, Laufen und Klettern stellen dabei elementare Bewegungselemente dar. Bei der Ausübung dieses Sports stehen Wettkampf sowie das Eingehen von Risiken definitiv nicht im Vordergrund. Vielmehr wird Einklang und Einheit mit der Umwelt und Spaß am der Bewegung angestrebt. Über den Sport, Parkour-Meetings und die Community findet ihr bei Parkour Vienna weitere Infos.

Rad statt Pferd: Bike-Polo

Polo verbindet man eher mit Pferden als mit Fahrrädern – der neue Trendsport Bike-Polo ist nun dabei das zu ändern. Beim Bike-Polo treten 3er-Teams auf dem Fahrrad sitzend gegeneinander an und versuchen mit Polo-Schlägern den Ball ins Tor des Gegners zu schießen. Das Spielfeld gleicht in etwa dem eines Tennisplatzes mit zwei Toren. Meistens gewinnt das Team, das zuerst 5 Tore erzielt hat – die Spielregeln können jedoch je nach Austragungsort unterschiedlich sein. Berührt ein Spieler mit einem Fuß oder beiden den Boden muss er als Strafe entweder einen Kreis fahren oder einen zuvor auf dem Feld fixierten Punkt mit seinem Schläger berühren. Zum nötigen Equipment zählt der Ball – meist ein Streethockey-Ball –, ein Polo-Schläger und ein Fahrrad, wobei jedes Modell mit zwei Rädern erlaubt ist.

Streetsurfing

Das Waveboard, technisch gesehen eine Weiterentwicklung des Skateboards, steht im Mittelpunkt beim Streetsurfing. Im Vergleich zum Skateboard stößt man sich um Schwung zu holen nicht vom Boden ab, sondern bringt das Board nur durch Bewegungen der Hüfte und der Beine zum Vorwärtsfahren. Da diese Bewegung an Meereswellen erinnern, trägt die Sportart den Namen Streetsurfing. Zum Stoppen verlagert man einfach sein Gewicht nach vorne und das Board kommt zum Stillstand. Ein weiterer Unterschied ist, dass die Rollen 360° drehbar sind, was neben Koordination und Ausdauer vor allem das Gleichgewicht schult. Deshalb wird Steetsurfing auch gehäuft im Sportunterricht eingesetzt.

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